Als ich vor Monaten von Verlocke das Angebot bekam, eine ihre Hairextentions zu testen,  war ich erst etwas überrascht das es verschiedene Möglichkeiten gibt sich die Haare verlängern zu lassen. Ich hatte bis dahin (von Clip in Extentions ect. Abgesehen) nur von Bondings gehört, von denen ich aber wusste, dass sie die Haare kaputt machen. Eine Freundin empfiehl die Haarextentions einnähen zu lassen, wofür ich mich auch entschieden habe. Ich bin mit dieser Wahl sehr sehr zufrieden, trotzdem habe ich die verschiedenen Methoden hier zusammen gestellt.
Die Bewertung beruht auf meinen eigenen und den Erfahrungen von Freunden oder dem was ich in verschiedenen Foren gelesen habe.

Bondings:

( Die gängige Methode )
Dabei werden die Haarsträhnen mit sogenannten Bondings (kleinen Plastik Ringen ) fest geschweißt.
Vorteil:
Günstig,  unaufwendig
Nachteil:
Die Bondings müssen mit einer Alkohol Lösung raus gemacht werden, die die Haarstruktur zerstört.


Tressen:
Kunsthaar wird zu Corn Rows an die Kopfhaut geflochten und die Tressen werden daran angenäht.
Nachteil:
Schwierig beim Waschen: Unter die Cornwall kommt man kaum drunter und danach trockenen die Cornwalls kaum. Etwas Schmerzen beim Einnähen und in den Tagen danach
Vorteil:
Schädigt die Haare nicht, qualitativ hochwertige „gute“ Haarextentions (so wie meine von Verlocke) können wiederverwendet werden.

Die Fotos wurden von Kevin Danzer für die Bewerbung meiner lovely Lisa gemacht. Geschminkt wurde ich von Kewin.

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